DTC - News

12.09.2011: Sparkasse KölnBonn gegen DTC 1:2

Am Abend des 12.09.2011 spielte das DTC gegen die Mannschaft der Sparkasse auf der Stadionvorwiese. In Abwesenheit des Trainers Volkmar Deinlein war Dirk gezwungen, aus anfangs nur zehn Spielern eine schlagkräftige Mannschaft zu basteln. Oliver Gelhausen hatte seine Ankunft erst für die zweite Halbzeit angekündigt.

Aufgrund des Personalengpasses musste in dem eigentlich geplanten 4-4-2-System zunächst mit einem Dreier-Mittelfeld begonnen werden. Silvio trat als Torhüter an. In der Abwehrkette wurden die beiden Innenverteidiger Dirk und Ralf Nonn von Ralf Schmitz auf der rechten und Marcus auf der linken Seite umrahmt. Vor ihnen wurden Micha, Florian und Christian im Mittelfeld aufgestellt. Das Sturmduo bildeten Kai und Bernd, wobei Bernd die hängende Spitze geben sollte.

In einer starken ersten Halbzeit war dem Team des DTC die zahlenmäßige Unterlegenheit nicht anzumerken. Immer wieder gelang es, die gegnerische Abwehr mit präzisen Pässen zu überraschen und zu guten Chancen zu kommen. Leider wurden teilweise hundertprozentige Torchancen von Kai, Christian, Micha und Bernd nicht genutzt.

Auch die Gegner tauchten das eine oder andere Mal vor unserem Tor auf. Doch durch gutes Zweikampfverhalten, Positionstreue und geschicktes Stellungsspiel konnten Gelegenheiten vermieden werden. Die wenigen Chancen, die sich den Sparkassenkickern trotzdem boten, vereitelte Silvio mit einigen Glanzparaden. Auf beiden Seiten entwickelten sich eine Reihe von Torraumszenen, die das Spiel für die nicht vorhandenen Zuschauer zu einer attraktiven Partie werden ließen.

Nach einer halben Stunde wurde unser linker Außenverteidiger Marcus durch eine Verletzung am Oberschenkel zur Aufgabe gezwungen, so dass wir einige Minuten sogar mit lediglich acht Feldspielern auf dem Platz standen. Christian rückte auf Marcus´ Position zurück, wodurch in der Mittelfeldreihe ein weiterer Spieler fehlte. Aufgrund dieser Personalprobleme entschieden wir uns dann, auf zwei Leihspieler zurück zu greifen, die sich bis dahin hinter Silvios Tor den Ball zuspielten. Bereits in den wenigen Minuten vor der Halbzeit gelang es ihnen, im Mittelfeld neuen Schwung ins Spiel des DTC zu bringen. Tore fielen bis zur Pause jedoch nicht mehr.

Da Olli pünktlich zur Halbzeit eintraf und sich das Trikot überstreifte, hatten wir nun sogar einen Ersatzspieler. Aus einer sicheren Abwehr ging es nun mit guten Kombinationen und schnellem Passspiel nur noch in Richtung des Sparkassentores. Aufgrund der drückenden Überlegenheit des DTC-Teams schien der Führungstreffer nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Leider kam es anders: Ein verunglückter Sonntagsschuss eines Sparkassen-Stürmers senkte sich hinter Silvio in das Tor und führte zum 0:1. Befürchtungen, die Mannschaft könne – wie schon in anderen Spielen passiert – die Köpfe hängen lassen und auseinanderbrechen, erfüllten sich nicht. Das Gegenteil war der Fall: Ralf Nonn verabschiedete sich aus der Innenverteidigung und schaltete sich immer häufiger in den Angriff ein. Von nun an standen die Sparkassen-Kicker mit dem Rücken zur Wand.

Der Druck auf die Mannschaft der Sparkasse wurde nun immer größer, doch beste Chancen wurden zunächst nicht genutzt, da der Torwart einen hervorragenden Tag erwisch hatte und lange Zeit seinen Kasten sauber halten konnte. Zehn Minuten vor Schluss musste er sich dann aber doch geschlagen geben. Nach guter Vorarbeit seines Kumpels Thorsten konnte unser Leihspieler Leif zum 1:1 ausgleichen. Nur wenig später bereitete Ralf Nonn dann sogar das 2:1 vor, das erneut von Leif erzielt wurde.

Diesem Doppelschlag hatte die Sparkasse in der Schlussphase nichts mehr entgegen zu setzen. Der Sieg konnte routiniert nach Hause geschaukelt werden, ohne dem Gegner noch eine Chance zu ermöglichen. Gegen Ende des Spiels entwickelte sich ein traumhafter Abendhimmel: Nachdem ein kurzer Regenschauer davon gezogen war, bildeten sich über dem Horizont in schwarz und grau schattierten Wolken große Lücken, die uns die Aussicht auf ein gelb-orange-rotes Schauspiel eröffneten. Auch wenn bei voller Konzentration auf das Spielgeschehen nur wenig Zeit blieb, sich an einem solchen Naturereignis zu erfreuen, verschaffte diese Abendstimmung die richtige Atmosphäre für einen verdienten Sieg.

Zusammenfassend muss man sagen, dass die DTC-Mannschaft ein richtig gutes Spiel gemacht hat und mit etwas mehr Glück vor dem Tor hätte höher gewinnen können. Alle Spieler waren konzentriert bei der Sache, haben mit nach hinten gearbeitet und sich am Spielaufbau beteiligt. Sogar der Schiedsrichter lobte das Spiel des DTC, den er nach seiner Aussage noch nie so gut gesehen habe.

Sportliche Grüße

(Rahmni) Christian Rahmfeld

 27.07.2011: Märchenbahnhof gegen DTC  9:2

Guten Morgen Männer,
da steht es nun das Ergebnis: 2:9, nach einem 2:3 !

Was sagt uns das ?
Eine Halbzeit lang ein ebenbürtiger Gegner, eine Halbzeit lang ein unterklassiger Gegner.
Die Aufstellung:
Tor: Kronenberg
Abwehrreihe: Bergwitz, Deinlein, Kleine-Erwig- Schmitz
Mittelfeldreihe: Felix - Nesgen, S. - Walgenbach - Rahmfeld
Sturm: Schrage, Recht
Das DTC das gestern auf der Asche spielte war im Durchschnitt 39 Jahre alt.
Der Märchenbahnhof, immerhin mit einem UHU gespickt, gefühlte 25 Jahre.

Sollten also die 14 Jahre Altersunterschied den 7 Tore-Unterschied machen, so wären wir schon in Halbzeit 1 überlaufen und an die Wand gespielt worden. Nein Männer, so einfach ist es nicht.

Nach unserem tollen 7:0 Sieg, gegen eine bunt zusammengewürfelte Jobcenter Mannschaft, waren wir auf exakt 7 Positionen neu besetzt. Das machte zunächst keinen Unterschied.

Wenn man 1:0 führt und nach 1:2 Rückstand zum 2:2 ausgleicht (beide Tore Gastspieler Felix) und mit einem 2:3 in Halbzeit geht, dann hat man verdammt viel richtig gemacht.
Dann ist es ein enges Spiel!

Wenn aber In Halbzeit 2 einfach die Marschroute aus Halbzeit 1 nicht mehr befolgt wird.
Wenn also die Räume nicht mehr eng gemacht werden.

Wenn Spieler eigenwillig Ihre Positionen verändern.
Wenn  bei Ballbesitz das Spiellefeld nicht mehr in seiner Gänze, in Breite und Länge, verstanden wird.
Wenn Spieler blind nach vorne in das Dribbling rennen.
Wenn Spieler nicht mehr den Druck auf Ball und Gegner aufrecht erhalten.
Wenn sogar selbst unsere  jüngsten Spieler auf einmal keine Luft mehr haben.

Dann ist das eine Selbstentblößung die nur im totalen Untergang münden kann.

Mit der Leistung der zweiten Halbzeit gehen wir selbst gegen eine Stadtsaprkasse Köln & Bonn,  die im Altersdurchschnitt gut 10 Jahre älter ist als wir baden.

Da ich immer noch sauer bin, beende ich nun meine Mail.

Ein wichtige Info noch zum Schluß; die Trikots hat der Torsten zum Waschen mit genommen

Mit sportlichen Grüssen
Terrier

14.07.2011: Jobcenter gegen DTC

09.07.2011: 2.Platz beim Sülz-Cup!

Hallo zusammen!
Am Samstag erreichte eine famose DTC-Equipe einen hervorragenden 2ten Platz beim Sülz Cup 2011.

Vorab Regelkunde:

Wenn ein Ersatztor vorhanden ist zählt das Tor und das Spiel ist fortzuführen. Ist kein sicheres Tor vorhanden, wäre das Spiel - unabhängig vom Spielstand zu wiederholen. Bei einem Pflichtspiel, müsste der Fußballverband bzw. eine übergeordnete bzw. zuständige Instanz darüber befinden, ob dem gastgebenden Verein hinsichtlich des Zusammenbruchs ein schuldhaftes Verhalten zuzurechnen wäre, dann könnte "am grünen Tisch" eine Spielwertung zugunsten der Gastmannschaft gewertet werden.
 

Die DTC-Equipe stellte sich wie folgt zusammen:
1. Reis, Silvio
2. Reis, Jonas
3. Kronenberg, Jens
4. Nonn, Ralf
5. Köhler, Ralph
6. Walgenbach, Dirk
7. Gelhausen, Oliver
8. Reeb, Matthias
9. Deinlein, Volkmar

Die Tore erzielten:
2x Gelhausen.
1x Köhler
1x Nonn
1x Kronenberg (erstes Tor in der DTC-Statistik)
1x Eigentor des Gegners

Die Spiele:
Gespielt wurde in einer 5er Konkurrenz, jeder gegen jeden. Ein Spiel dauerte jeweils 11 Minuten. Der Erstpklatzierte der Vorrunde zog gegen den Viertplatzierten und der Zweitplatzierte gegen  den Drittplazierten in das Halbfinale ein.  Der Fünftplatzierte schied nach der Vorrunde aus.
Wir spielten sehr variabel mal ein 3-2 oder 2-2-1 System. Gewechselt wurde fliegend, so daß jeder Spieler beinahe die gleiche Einsatzzeit bekam. Somit verschafften wir uns gegenüber den Gegnern einen entscheidenden Vorteil. Jederzeit konnten wir in allen Partien Vollgas geben.

Spiel 1: DTC gegen die Young Guns aus Köln-Vogelsang ; 1:0 Sieg durch Eigentor des Gegners
Spiel 2: DTC gegen den VFB - Berrenrather; 0:0 Unentschieden
Spiel 3: DTC gegen Sülz nit eröm; 0:0 Unentschieden
Spiel 4: DTC gegen ein Mxid Team aus dem Nelly Club & 0815 Abseits Bielefeld; 1:0 Sieg ,Schütze des Goldenen Tores Oli Gelhausen.

Das Halbfinale gegen Sülz nit Eröm wurde mit 4:3 nach Neunmeterschiessen gewonnen. Welche Geschichten wurden nicht schon alle im Elfmeterschiessen geschrieben. So auch in Köln-Sülz an einem heißen Smastagnachmittag. Die Sonne brannte von Himmel herunter  und es wurde still auf dem Fußballgelände.Die Spannung ergriff alle Turnierteilnehmer.
Das Neunmmeterschiessen des 09.07.2011 und seine Dramaturgie.
1. Nonn trifft souverän zum 1:1
2. Köhler natzt lässig den Keeper und trifft zum 2:2 ( Puh! )
3. Silvio Reis parriert und Deinlein schießt lasch Torhüter und Dönerbudenbetreiber Vassili an; weiterhin 2:2
4. Oliver Gelhausen trifft sicher zum 3:3
5. Silvo Reis hält abermals! Der ganze Druck lastet nun auf Kronenberg. Schütze Nr.5! Jens hämmert den Ball ohne Pardon in die linke untere Ecke: 4:3 Finale oho, Finale oho ... Welch ein Klang, Welch eine Melodie ... Finale oho, Finale oho!
Es folgte also das mit Spannung erwartete Finale. Überraschend  hieß der Finalgegner VFB Berrenrahter. Der bunte Haufen um Kneipenwirt  Chris Epting (Berrenrahter und Petersberger Hof) konnte die favorisierten Young Guns im  Halbfinale bezwingen.

Das Finale war packend und ausgeglichen. Der VFB Berrenrather hatte eine Dame in seinen Reihen und als Ergänzungsspieler lediglich Oldie Kalle Kaiser im Kader. Aufgrund dieser Tatsache ließen wir freundlicherweise den "Schirmherrn" des Turniers,  Jürgen Stubbe, 2 Minuten bei uns im Felde mitwirken. In einem langsam an Fahrt aufnehmenden Endspiel spielten sich sodann  dramatische Szenen ab.
Ralf Nonn setzt sich kraftvoll über die Linke Außenbahn durch. Volkmar Deinlein eílt in der Mitte herbei um die Hereingabe einzunetzen. Die Verteidigerin des VFB Berrenrahter grätscht dazwischen
und fälscht den Ball unhaltbar für den Torwart, Kläävbotz Siggi, ab. Der Ball nimmt einen anderen Verlauf und fliegt im Bogen auf den rechten Innenpfosten zu, tischt  ab und fliegt weiter Richtung Torinneres .. Nonn jubelt ! Der Keeper nun, Kläävbotz Siggi,  hechtet nach dem Leder und wirft ab. Schiedsrichter Dr. Martin Thein lässt weiterlaufen.
Mit der Schlußminute setzt der Gegner zu einem allerletzten Angriff an. Der VFB Stürmer geht rechts an Deinlein vorbei und schießt verdeckt einen harten Flachschuß auf das DTC-Tor ab.
Der Ball schmettert an den rechten Torpfosten, welcher unter dem Druck des Aufpralls zusammenkracht. Der Ball liegt hinter der Linie, begraben vom Tornetz. Das Tor wird gegeben.
Nach schnellen Aufbau des Tores erfolgt der Anstoß und Schlußstoß durch eine hartabgefeuerte Siilvo-Reis-Rakete in die Karpaten rund um den Decksteiner Weiher.
Vorbei, Aus, Schluß ... was für eine Finale Kurioso !
Kennt jemand die genaue Regel für einen solchen Fall ?
Bei der Tombola waren wir weitaus erfolgreicher und konnten bei  9 Losen; 4 Preise absahnen ;-)
 
Sportliche Grüsse
Volkmar

20.06.2011: R&S Mobile - DTC 4:2
Hallo zusammen,
ja das war es Hennes !!!
Gemäß der heutigen Sprachweise kriegt man in Gedanken daran noch jetzt Pippi in die Augen !
Man bedenke, wenn wir die 2 kapitalen Böcke in Halbzeit 1 nicht gemacht hätten was es dann für ein Spiel geworden wäre...

Nach dem Spiel gab es keine barschen Diskussionen wie zum Beispiel:  
"Volkmar - wir müssen uns andere Gegner suchen"
"Volkmar - einen Gefallen mit der Position im Tor hast Du mir nicht getan" ,  sondern
es machte Plop und Prost dem allgemeinen Tenor zum Aufrufungszeichen werdend :
"Ne wat war dat schön und was wäre man man mal alle Männer dabei hätte !" Kalli, Dirk, Marcus -  so war es am Ende ein Spiel auf des Messers Schneide. 3:3 oder 2:4

Der Kader:
1. Kronenberg, Jens
2. Nonn, Ralf
3. Bergwirtz, Hennes
4. Kleine-Erwig, olaf
5. Recht, Torsten
6. Calero, Javier
7. Berwitz, Miachael
8. Gastspieler Serdat
9. Wilke, Kai
10. Scholz, Harald
11. Gastspieler Hannu
12. Gastspieler Dustin
13. Deinlein, Volkmar

Am Ende ging es 2:4 aus.

Torfolge:
0:1 (freundliche DTC Einladung zum Torabschluß)
1:1 (satter Spannschuß Wilke aus 14 Metern unter die Latte)
1:2 (freundliche DTC Einladung zum Torabschluß)
1:3 (erster herausgespielter Treffer des Gegners)
2:3 (Mustergültiger Angriff und Abschluß von Hannu durch die Beine des gegnerischen Keepers)
2:4 (in den Wogen einer heißen Schlußphase bringt ein verrmaledeiter Standard
        die Entscheidung)
Tore DTC : Wilke, Kai und Gastspieler Hannu

Spielbericht an alle folgt...

Gruß
Volkmar

06.06.2011: TM-Bechen - DTC 7:3

DTC_20110606

Servus Männer,
nachdem das gestrige Unwetter über das Bergische Land hinweg gezogen war und auch in Köln sein schreckliches Gesicht gezeigt hatte, welches wirklich die berechtigte Frage aufwarf, ob es Mensch und Personenkraftwagen in die 40 km entfernte Rheinprovinz schaffen würden, konnten wir  bei wieder aufklarendem Himmel sowie angenehmen klimatischen Bedingungen  in das beschauliche Bergische Land aufbrechen..
Gleichsam sich der Himmel öffnete bot sich uns bei der Einfahrt in  Kürten / Biesfeld eine stolzes Bild.   Wohl dem, der pünktlich bergauf zum Sportplatz Biesfeld in die Jahnstraße fuhr, dem wurde der Aufmarsch der St. Sebastianuns Schützenbruderschaft Biesfeld zuteil.
Süßer die Kasse klingelte, denn nach und nach trödelten die Dream Boys am Sportplatz ein.  Bedingt durch die aufgebrachte Mühen zur weitesten Auswärtsfahrt des DTC-Spielplans gar nach tobendem Unwetter wollte keiner so Recht dem Strafenkatalog  folgend in der Runde abkassieren !

Elf  top motiovierte Spieler hatten sich immerhin noch rechtzeitig zum Anpfiff am Platz eingefunden.  
Somit war schon mal klar, dass ein jeder über die volle Distanz, 2 mal 35 Minuten, zum Einsatz kommen würde.

Coach Deinlein stellte das Team wie folgt auf :

Tor: Reis, Silvio

Abwehrreihe: Schmitz - Gelhausen - Nonn - Reis, Jonas

Mittelfedreihe: Pawlitte - Heisterkamp - Köhler - Bender

Sturm: Nesgen, Steffen - Recht

Coach: Deinlein

Als Zuschauerin begleitete Katja Veit das Team.

Auf dem kleinen aber breiten Platz (Platzlänge 90 Meter)  entwicklete sich ein schnelles Fußballspiel auf engstem Raum.
Der Gegner, im Durchschnitt gut und gerne sechs Jahre jünger als wir, zog ein gelungenes Kurzpassspiel auf.  Dabei nutze die Thekenmannschaft Bechen die Breite des Feldes und versuchte durch Pressing uns in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Bedingt durch Abstimmungsprobleme in unserer neu formierten  Mttelfeldreihe erlagen wir Anfangsdruck des Gegners und mußten bereits nach 15 Minuten gegen einen 2:0 Rückstand ankämpfen. Es gelang, den Irrungen und Wirrungen der ersten 15 Minuten folgte kein Einbruch, sonden ein Demonstration von Teamgeist und Spieltstärke des DTC.
Wir nahmen nötige Korrekturen im Mittelfeld vor: Bender rückte für Köhler ins Zentrum und Köhler ging auf die Linksaußen-Position. Der Gegner offenbarte fortan Schwächen in der Rückwärtsbegung. So gut die Bechener auch in der Offensive zu zaubern vermochten in der Rückbewgung hackte es und sie sollten noch zaudern.
So war es Bender, der nach einem tollen Soli durch die gesamte Abwehr des Genersie zum 1:2 einschlenzte.
Jetzt schaltete sich Nonn mehr mit ins Spiel ein. Da im Mittelfeld noch immer zu wenig Bälle erobert wurden ging Nonn auf die 6er Position und Köhler zurück auf die Innenverteidiger-Position. Dies brachte unserem Spiel nötigen Biss und verschaffte uns Impulse im Spiel nach vorn.  Nicht nur Nonn auch Köhler blühte jetzt auf. Nach einer mustergültigen Ecke von Heisterkamp war es Nonn der den Ball schulmäßig ins das Tor zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich wuchtete.
Der Gegner, angetreten mit zehn Mann, war inzwischen komplett, doch das war egal. Jetzt waren wir obenauf und das tonangebende Team.
Aufgleich geschah aber schier Unfassbares. Aus einer ruhenden Situation während unserer Drangpahse verschafften wir dem Gegner die Chance das Spiel wieder auf seine Seite zu drehen.  
Ein  Einwurf des DTC in der eigenen Hälfte, in Höhe des 16ern, wurde auch genau in Richtung dessen geworfen. Der Ball landete beim Gegner, der mit nur einer Drehung nach innen, mit nur einem schneller Antritt zum Torabschluß kam. Mittig zog der Bechner Stürmer einen Falchschuß auf unser Tor ab. Der nasse Ball rutschte Silvio unter seinem Körper zum 3:2 hindurch.  
Das war der Knackpunkt des Spiels !
Kurz vor der Pause kassierten wir das 2:4.  Das Unglück nahm seinem Lauf. Dem abermaligen 2 Tore Rückstand   folgten leidliche Diskussionen mit dem Schiri und Gegner was ein Foul ist und was keines.
Da tat die Pause Not.  
In der Pause war Stille, ein jeder DTC´ler besann sich auf sich selbst. Wie sollte es weiter gehen ?
Einzige Korrektur in der Pause: Nesgen ging für Pawlitte auf die Rechte Außenbahn und Pawlitte stürmte fortan.  
In Halbzeit zwei gerieten  wir erstmals in einen 3-Tore Rückstand. Der Gegner versuchte sein Pressing aufrecht zu erhalten, offenbarte jeoch mehr und mehr Schwächen in der  Defensive, Immer wieder gelang es uns über Pawlitte und Nesgen schnell nach vorne zu stoßen. So hatte Plawitte allein 3 Tore in der zweiten auf dem Fuß. Auf einen Steilpass hin umspielte er gekonnt den Tortwart, ging rechts vorbei, traf aber den rechten Innenpfosten und nicht  etwa das leere Tor ! Minuten später ein Kopie der Ereignisse. Der Bechner Torwart verschätzte sich erneut beim Rauslaufen und Pawlitte setzte sich durch und schob nach kurzem Zögern zum 3:5 ins leere Tor ein. Wenig später scheiterte der jetzt agile Pawlitte erneut aus aussichtsreicher Position. der Ball strich knapp am langem Pfosten vorbei  Auch Nesgen war nicht untätig und traf nach einem Kunstschuß leider nur die Latte.
Recht, wo war Recht ?  Recht war beim Oldie des Gegners so sicher aufgehoben, wie die Kronjuwelen in London. Recht kam leider nicht zu Torchancen, da vorne viel über Plawitte und Nesgen lief. Er konnte dennoch wie Heisterkamp, Bender und Nonn einige gute Bälle nach vorne in die Spitze bringen.
In den letzten acht Minuten des Spiels setzten wir alles auf ein Karte, die Offensive.
Hop oder Top ?
Das Aufmachen unsererseits wurde leider nicht belohnt. Die Bedingugslose Offensive ermöglichte dem Gegner die Räume, die zuvor anscheinend fehlten, so mußten wir  das 6:3 und 7:3 einstecken.  Das 7:3 war gleichbedeutend mit dem Endstand. Ein Niederlage die so viel zu hoch ausfiel und unserem Phasenweise richtig guten Fußball nicht gerecht wurde.  
Platt und müde nach aufreibenden 70 Minuten war die Spielanalyse kurz und schnell abgehakt. Junge Himmelsstürmer und alte Hunde - wat willste da machen ?
Aufgrund des örtlichen Schützenfestes blieb die Theke geschlossen. Der Vereinswirt, seines Zeichens Metzger  und auf dem Schütznfest eingespannt, war abgezogen worden. Torsten Recht,, Katja Veit und Volkmar Deinlein  waren die einzigen, die es noch auf das Schützfest zog.
Sportliche Grüsse
Volkmar Deinlein



23.05.2011: DTC gegen AVG 7:2 (4:1)
Bei herrlichstem Sonnenschein schöner als am Timmerndorfer Strand trafen sich heute 2 Mannschaften, die bei dem Königswetter auch auf einem Königsplatz statt Jahnwiese (Dank an Hennes) spielen durften, da das Sparkassen Spiel ausfiel. Die Stadionvorwiese war bis auf die fehlenden Spielfeldmarkierungen in hervorragendem Zustand. Damit musste eine der typischen, möglichen DTC-Aussagen „der Platz is ja Sch….“ schon im Vorfeld aus der Ausredenliste gestrichen werden.
Der Strafenkatalog wurde sodann durch den Platztausch heute ausgesetzt. Ausserdem bekam Bernd seine Leute nicht zusammen, der DTC half aus: Jonas, Florian und Dirk H. wurden an die AVG ausgeliehen, so konnten sie wenigstens mit 10 Mann antreten.
Das DTC war komplett. Dirks stellte folgendes Team auf: mit Silvio im Tor,- Ralf, Ralf N., Oli, Kalli,- Hennes, Dirk, Torsten, Jens,- Kai,- Steffen. 1-4-4-1-1.
Ohne Schiri gings los (Volkmar hatte eine Woche lang auf den AB von Schiri Bolt gesprochen – ohne Antwort)
Nach dem ersten Abtasten war klar, dass man heute hier eine gute Chance hatte. Früh fiel dann das 1:0 durch einen abgefälschten Kopfball nach einer Ecke durch Steffen. Nach dem 2:0 und 3:0 durch Kai kam die AVG durch Florian wieder heran. Mit Kais 4:1 ging es dann in die Halbzeit. Nach der Pause das 5:1 durch Steffen, Gegentreffer zum 5:2, Dirks 6:2 und abermals Steffen zum 7:2.
Fazit:
Zwar könnte man sagen, es hätten mehr Tore sein müssen, aber auch 7 Tore müssen erstmal geschossen werden. Das Zusammenspiel untereinander war oft gut, allerdings durch die schnelle klare Führung war die Partie früh entschieden und somit fehlte einwenig der unbedingte Wille.
Es musste heute keine Ausrede her.
Das Spiel erinnerte an Schalkes 5:0 gegen Duisburg von vor 2 Tagen.
Mit die besten beim Gegner gehörten zum DTC: Florian, Dirk H. und Jonas!
Die Express-Noten: alle 3, bis auf Silvio 2, der eigentlich nie richtig gefordert wurde, aber  die 2mal, wo er gebraucht wurde zur Stelle war und an den beiden Gegentoren absolut schuldlos war, und Hennes 2, der Übersicht zeigte und ein für seine Verhältnisse enormes Laufpensum hinlegte.
Zuschauer: Dany und Georg!
Wir warten gespannt aufs nächste Spiel!
 
Sportliche Grüße
Kalli


18.04.2011: SK KölnBonn - DTC 2:2
Sonnenschein und 21 Grad im April - Kaiserwetter für die Neuauflage des Duells Stadtsparkasse Köln & Bonn (AH)
gegen das Dream Team Cologne 1993.

Fußball ist ein Bewegungssport und so ist seit jeher im DTC in Vorbereitung und Nachbereitung der Spiele,
wie im Spiel selbst, Bewegung drin. Gerade zu im ersten Spiel des Jahres, welches stets mit Vorfreude und
Hochspannung erwartet wird, ist dies der Fall

Dirk Walgenbach lieferte pünktlich zum Spiel die Trikots ab. Er konnte leider selbst nicht mitspielen da Ihn die häuslichen
und väterlichen Pflichten voll im Zugriff hatten. Am Tage hatte Torsten Recht schon krankheitsbedingt passen müssen.
Ralf Schmitz wurde im Dienst länger als geplant beansprucht, wodurch die angedachte Mannschaftsaufstellung auf dem
Zettel des Teamkäpt´n schon in seinen Grundfesten erschüttert wurde.
Nach dem Balljehu im Vorfeld liefen Hennes und Michael Bergwitz für  Hennes seinen Arbeitgegber, die Sparkasse auf.

Dies waren länsgt nicht die einzigsten Absagen und Malesten die uns in das Kontor schlugen.
Wat willste mache, et is wie et is  - ein wahres Dream Team ist auch in seiner Breite und nicht nur der Spitze gut aufgestellt.

Glückerweise konnte Harald Scholz sein Comeback geben. Darüber hinaus konnten wir Alex kurzfristig für das Spiel dazugewinnen.
Dirk Heisterkapmp, der im Vorfeld weder zu- noch abgesagt hatte und überraschend am Platz auftauchte wurde in Anbetracht der
Tatschae einen 14er Kader bzw. 3 Wechselspieler zu haben auf den Trainingsplatz beordert.

Mit folgender Startaufstellung gingen wir in die Partie gegen unseren Dauerrivalen der Stadtsparkasse Köln &  Bonn AH

Im Tor: Silvio Reis

Abwehrreihe:  Jonas Reis, Oliver Gelhausen, Matthias Reeb, Christian Rahmfeld

Mittelfeldreihe: Bernd Schrage, Olaf Kleine-Erwig, Fredi, Volkmar Deinlein

Sturm: Kai Wilke, Steffen Nesgen

Ergänzungspieler zu Beginn
Harald Scholz, Ralf Schmitz, Alex

Im Tor stand somit ein Garant unseres Spiels. In der Hintermannschaft konnten wir auf eine eingespielte Abwehrreihe zurückgreifen.
Das Mittelfeld hingegen war völlig neu auf - bzw. zusammengestellt.  Fredi und Olaf Kleine-Erwig kamen zu Ihren Debüts im Dream
Team Cologne. Beide fügten sich nahtlos in das Spiel ein und konnten Ihrerseits viele gute Akzente setzen. Allen voran Fredi erwies
sich als guter Griff, da er uns mit seinen Vorstößen und dem 1:1 (mehr oder weniger aus heiterem Himmel) im Spiel hielt.

Vorne als Stoßstürmer agierte Steffen Nesgen und als hängende Spitze Kai Wilke.

Insgesamt war unser Spiel teilweise sehr fahrig. Zum einen lag dies an der fehlenden Varianz in unserem Spiel. Fast alle Vorstöße liefen
über Rechts bzw. durch die Mitte. Zum anderen lag dies aber auch am Gegner der uns früh bei der Ballannahme störte und unter Druck
setzte, was oft zu Ballverlusten oder langen Towartabschlägen in die Spitze oder auf den rechten Flügel führte.
Vielleicht war es auch die tiefstehende Sonne die Ihren Beitrag zu diesem Einbahnstraßenfußball mit dazu tat

Unsere Abwehr lies dies alles unerschüttert; sie machte stets einen guten Job und hielt den Sturmläufen der Stadtsparkasse stand.

Nach einem weiderholten Torwartabschlag in des Gegners Hälfte konnte Fredi im Alleingang zum 1:1 abschliessen.
Wir hatten Glück das der Torwart der Stadtsparkasse den Ball prallen lies und Fredi per Nachschuß verwandeln konnte.

Zur Pause stand es somit 1:1.

Schon während der ersten Halbzeit hatten wir gewechselt. Ralf Schmitz wechselte für Jonas Reis auf der Position des Rechten Verteidigers
und Jonas ging auf die Position Rechts Außen für Benrd Schrage. Olaf Kleine Erwig war aus dem Spiel für Alex gegangen und auch Harry
kam zu einem kurzzeitigen Debüt. Leider komnnte Harry in der zweiten Halbzeit nicht weitermachen.

In Halbzeit zwei starteten wir mit der Startaufstellung aus Halbzeit eins. Einzige Änderungen Schmitz spielte rechts in der Abwehr für  
Reis. Reis selbst spielte fortan auf Bernd Schrages Position und Kleine-Erwig spielte linksaußen für Deinlein.
Somit saßen zunächst Schrage und Deinlein auf der Bank.

An dem spielerischen Bild änderte sich in Halbzeit zwei jedoch nichts. Einen erneuten Rückstand konnten wir abermals egalisieren.
Eine seltne, gnazvoll gelungene Passstafette auf den langen, zweiten Pfosten konnte Steffen Nesgen mit einem gezielten Flachschluss
netzen.

Nach dem Mattes Reeb ein Schlag abbekommen hatte wechslte er gegen Deinlein. Olli, von der aufwendigen Maloche in der Abwehr
gekennzeichnet, brauchte ebenso mitte der zweiten Halbzeit eine Auszeit.
Fortan gaben Kleine.Erwig und Deinlein das Innenverteidigerpäarchen. Dies klappte in Zusammenarbeit mit den Verteidigeren hevor-
ragend. Wir riskierten mehr und wechselten Mattes Reeb und Oliver Gelhausen in die Offensive. Trotzdem nahm unser Spiel nicht
mehr an Fahrt auf und blieb weiterhin ausgeglichen und spannend.

Obwohl wir am Ende eine Großchance durch Alex verteldeten konnten wir froh sein das Resultat von 2:2 zu halten .
Alles in allem war das 2:2 eine sehr Zufrieden stellende Leistung.

Fazit:

Es hat mal wieder einen riesen Spaß gemacht sich im Wettkampf 11 Mann gegen 11 Mann zu stellen.
Wir hatten einige vielen gute Ansätze im Spiel und haben meines Erachtens noch viel Luft nach oben.
Im Spiel gegen die Sportfreudne Dellbrück am 30.04. werden wir sehen wo wir stehen.


Sportliche Grüsse Euer
Käpt´n Terrier

18.10.2010: DTC - Märchenbahnhof Thielenbruch 1:6

16.10.2010: Fussballtennisturnier beim Decksteiner-Tennis-Club: in der Vorrunde ausgeschieden!

Die DTC-Jongleure



20.09.2010: AH Bechen  - DTC 4:1


06.09.2010: DTC - Sparkasse KölnBonn 3:5


13.07.2010: DTC - Jobcenter 5:2

10.07.2010: Turnier Sülzneterüm-Cup : 3.Platz

29.06.2010: DTC - Cölshies  2:7
                                    
30.05.2010:  Turnier in Weilerswist  - 6.Platz bei 6 Mannschaften

Heute gab es wieder grandiöse und tragische Fußballmomente in Weilerswist.

Gespielt wurde in einer 6er Gruppe jeder gegen jeden. Die Spielzeit betrug 2x10 Minuten. Auf dem Platz wurde mit einem Torwart und 6 Feldspielern gespielt.
In den 100 Spielminuten mußten wir 70 Minuten ohne Wechselspieler auskommen.
Eine 1:0 Führung im ersten Spiel gegen Colonia Internationale hielt nicht Stand. Wir verloren Spiel 1 leider mit 5:1.
Die weiteren Paarungen:
Spiel 2 DTC - Inter Colonia 0:0
Spiel 3 DTC - Chaos Team 0:3
Spiel 4 DTC - Jenseits von Eden 0:3
Spiel 5 DTC - 1. FC Kölsch 0:2
Ein Sieg gegen den 1.FC Kölsch hätte uns noch Platz 5 beschert.Letztlich mußten wir uns aber mit Platz 6, einem Punkt und einem erzielten Tor begnügen. Die Tordifferenz betrug minus 12. Allerdings lügen diese Zahlen und täuschen über unsere Leistung hinweg.
Wir haben alles in allem sehr gute Ansätze und Spielzüge gezeigt. Wir waren in allen Spielen fußballerisch nicht schlechter. Alle Wenns und Abers, die jetzt kommen könnten lasse ich an dieser Stelle weg. Nach sehr reinigenden Diskussionen über die sportliche Situation im DTC hat das Team eine tolle Moral bewiesen und das Turnier zu einem doch sehr gelungenem Sonntag Nachmittag werden lassen.
Lucky DTC-Boy des Tages wurde Kai Wilke.Er war mit einem Treffer der einzigste Torschütze im Team und wurde so unserTorschützenkönig des Tages, obwohl er nur nur 40 Minuten auf dem Feld stand.
Bei der Siegerehrung wurde erwähnt, dass wir das Dream Team Cologne eigentlich bessere Plazierungen gewohnt sind und heute es leider einmal wir sind, die mit dem Gefühl die Rote Laterne inne zu haben nach Hause fahren.
Egal wir bleiben dran am Ball !!!
Ich hoffe, dass dies alle Mitglieder und damit meine ich all e ( unsere Förderer ausgenommen) so rege und engagiert tun werden wie die wackeren Kämpfer des 30.05.2010

Spiel 1 DTC - Colonia Internationale 1:5

Spiel 2 DTC - Inter Colonia             0:0

Spiel 3 DTC - Chaos Team             0:3

Spiel 4 DTC - Jenseits von Eden     0:3

Spiel 5 DTC - 1. FC Kölsch            0:2

Sportliche Grüße
Terrier


21.05.2010:  Märchenbahnhof Thielenbruch  - DTC 6:2 (4:0)

Aufstellung:

Tor: Silvio Reis ( topmotiviert & lautstark wie immer;  unglücklich beim 2:0; sprang dem eigenen Kapitän bei einer Flankenabwehr ins Kreuz, was infolgedessen sowie einer Hand abwehr auf der Torlinie zum Elfmeter führte. Stellte trotz 6 Gegentoren einen Aufnahmeantrag Fürs DTC)

Abwehrreihe: Rechtsverteidiger: Ralf Schmitz (gewohnter Auftritt unseres etatmäßigen Außenverteidigers; konstant in allen Belangen) 

Innenverteidiger: Ralf Nonn (gute Vorstöße; in der Innenverteidigung oft auf sich allein gestellt; scheidete in Halbzeit 2 mit Zerrung verletzt aus) ; Dirk Walgenbach (stellte sich der Herausforderung; die ungewohnte Position

stellte Ihn vor unerwartete Probleme. Dirk wurde somit leider aus  dem Spiel genommen)  

 Linksverteidiger: Leihgabe Sven von MTH (starkes Spiel fürs DTC gegen seine Mannschaft)

Mittelfeld:  Zentrum: Hennes Bergwitz(beruhigendes Element im Spiel; feuert immer wieder seine Jungs an);Michael Bergwitz (beweglich, agil, technisch stark; besitzt ein großes Potential,dass er mehr ausschöpfen muß)

Rechter Flügel: Steffen Nesgen (großes Lob für seinen großen läuferischen Einsatz; ist in den letzten Spielen einfach konstant & gut !)

Linker Flügel: Volkmar Deinlein (pomadiger Auftritt des DTC-Kapitän; im Spiel nach vorne ohne Fortune; mußte aber auch viel nach hinten arbeiten)

Sturm: Torsten Recht (hatte die dicke Chance zum Anschlußtor auf dem Fuß; ansonsten mehr Schatten als Licht) ;  Kai Wilke (sehr agil und einsatzfreudig; machte viele weite Wege für die Mannschaft)

Ergänzungsspieler: Junger Fetz von MTH (Spielfreudiger Auftritt im Mittelfeld, allerdings fehlte die Rohbustheit und Durchschlagskraft)

Sportliche Grüße

Terrier

03.05.2010:  V-Team Widd. - DTC 4:2 (2:2)

Auf dem Traumkunstrasen in Widdersdorf gab es nach 2:0 Führung des V-Teams eine tolle Aufholjagd zum Ausgleich noch vor der Pause durch Tore von Torsten nach Freistoßflanke von Oli und durch Micha nach Flankenlauf und Zuspiel von Steffen. Nach dem Wechsel konnte das V-Team ihre Chancen besser nutzen und gewannen 4:2.  Schade eigentlich, es wäre heute bei  konsequenter Chancenauswertung mehr drin gewesen. Leider war die Konversation heute miteinander und der Teamgeist untereinander nicht so, wie es sein sollte. Jeder in der Mannschaft gibt sein Bestes und keiner macht irgendwelche Fehler extra. Vielleicht sollten wir uns auch mal leichtere Gegner suchen, damit der "Nicht gut genug zum Gewinnen-Frust" nicht überhand nimmt.
Das Comeback von Wilfried nach 1 Jahr Bandscheibenpause gelang, Harry heute noch als Reporter "Harry Hirsch" unterwegs, möchte auch demnächst wieder durchstarten. 

Die Startaufstellung: Jens, Ralf, Oli, Ralf N., Kalli, Steffen, Dirk, Kai, Volkmar, Wilfried, Torsten - eingewechselt wurden: Hennes, Micha, Sascha, Markus Bender. Reporter und Schiri: Harry und Mattes

gez.Kalli

13.04.2010: Sparkasse KölnBonn – DTC 2:2 (1:1)

Bei für die Jahreszeit zu kühlem, aber gutem Fussballwetter trennten sich die Sparkasse KölnBonn und das DTC-Team gerechterweise 2:2. Das 0:1 für das DTC erzielte Steffen, Ausgleich aus abseitsverdächtiger Position noch vor der Pause. Abermalige Führung nach dem Wechsel durch Torsten zum 1:2, und wieder Ausgleich zum 2:2. Glück für das Dreamteam, dass kurz vor Schluss Hennes für die SK nur die Latte traf. Insgesamt eine gute Leistung des DTC, mit der man sicherlich nicht mehr lange auf den langersehnten Sieg warten muss. 

Die Startaufstellung: Jens, Ralf, Oli, Mattes, Kalli, Georg, Steffen, Ralf N., Volkmar, Silvio, Torsten - eingewechselt wurden: Kai, Manfred Bender, Sascha. (Dirk > krank), Schiri: Bernd

Zuschauer: Harry mit Kamera und Videocam

gez.Kalli

20.03.2010:  Frühlingsanfang – Köln-Ossendorf 16:15 Uhr „Bier from the naked man“ 

DTC_2010Maerz

16:15 Uhr waren es als André Drewke auf Geheiß einer der beiden Kapitäne des Dream Team Cologne zwei Kränze Bier in die heiligen Umkleidekabinen des SC Germania Ossendorf 1894 e.V. brachte.
Vom urigen Sportlerheim über eine schmale, steile Treppe geht es hinab in die Katakomben des Sportparks. Doch was sich hier auftat war alles andere als unteririsch. Vor dem Spiel konnte man es schon riechen. Hier wurde und wird Fußball gelebt. Ein Teil der Spieler gönnte sich bereits ein heiße Dusche in dem sanitären Bereich des alt- ehrwüdigen Gebäudes von 1894. Wirre Gesprächstofffetzen und Gelächter klangen von den Duschen hinüber zu den Umkleidekabinen. Andere wiederum zogen sich noch gedanken- verhangen nach und nach die verschwitzten Jerseys vom Leib. Manch einer hadertenoch mit dem Spiel und mit seiner eigenen Leistung ... Hier möchte ich Trost spenden. Fußball ist so viel mehr als nur ein verlorenes , gewonnenes oder gar unentschieden gespieltes Spiel.
Was sagt ein nüchternes Ergebnis über 90 Minuten Fußball aus ? Ihr kennt doch sicher alle den Moment: Man geht aus dem Stadion hinaus in Stadt, gekleidet mit dem Schal der eigenen Mannschaft, noch ganz verhangen in den 90 Minuten Fußball und trifft Leute, die das Spiel nicht gesehen haben und schaut in ihre fragenden Gesichter und diese fragen lediglich:  „Wie haben Sie gespielt ?“  7:0 verloren.  Ja richtig gelesen - das Spiel ging mit 7:0 an die Cölschies ! 
Klar es waren  90 Minuten Fußball, 90 Minuten in denen es darauf  ankommt da zu sein.  Doch dort in den 90 Minuten zu stehen, bedeutet zuerst einmal auch dorthin zu kommen.  
Ein Fußballspiel beschäftigt Geist und Gemüt mehr als nur 90 Minuten. Das samstägliche Fußballspiel steht im Zentrum eines Wochenendes, doch vor und nach Spiel werden so viele kleine Geschichten geschrieben, die Ihren Einfluss auf den Charakter des Spiels und einer Mannschaft haben.

151 Tage ohne ein Freundschaftsspiel lagen hinter uns, als jeder einzelne am Morgen des 20.03.2010 die Sporttasche packte.
151 Tage die viele haben denken lassen  es werden noch mehr. Pustekuchen Punkt 16:15  Uhr gab es Bier „from the naked man.“

Gewonnen hat der Sport, dieser heroische Moment mit seinen Freunden auf dem Platz zu stehen, in die Fußballschlacht zu gehen und  als Freunde gestärkt wieder herauszugehen. Gelaufen, gekämpft, geschwitzt, gebrüllt, geflucht zu haben, seinen Emotionen einfach freien  Lauf zu lassen und sich hinzugeben in ein Spiel 11 Mann gegen 11 Mann, das ist es doch wasunseren Sport ausmacht.
So übergab André Drewke die beiden Kränze in der Kabine an den nackten Kapitän des Dream Team Cologne, welcher sofort den Weg in die Kabine der Heimmannschaft suchte um der gastgebenden Mannschaft für ein faires, sportlich anspruchsvolles Spiel zu danken.  In der linken Hand ein blaues Frotteehandtuch in der rechten ein Kranz voll von edlem, deutschen Gerstensaft  Die Augen der Cölschies , der Mannschaftsname sagt es schon, waren bei diesem Anblick groß. Im ersten Moment mögen sie gezählt haben wie viele Kölsch-Cola im Kranz waren und ob es wohl für jeden von Ihnen ein echtes, richtiges Bier gäbe im zweiten Moment kam der Ausruf des Erstaunens:   „ Oh - Bier from the naked man“

Dies Leute ist einer von vielen Moment, die unseren Sport so liebenswert machen und die einem Woche für Woche Antrieb geben die Fußballschuhe zu schnüren... Dieser Moment wurde von zwei Sportskameraden des DTC in Film- und Tonmaterial festgehalten. Das ist gut so !

Doch nun zum Spiel: Unsere Traumannschaft stellte sich wie folgt auf: 
1.       Kroneberg, Jens
2.       Walgenbach, Dirk
3.        Plien, Volker
4.        Schmitz, Ralf
5.        Nesgen, Karl
6.        Wilke, Kai
7.        Deinlein, Volkmar
8.        Nesgen, Steffen
9.        Recht, Torsten
10.      Sven (Team Scharge)
11.      Scharge, Bernd
12.      Bergwitz, Michael
13.      Alex (Team Scharge)
14.      Bastian (Kumpel Alex)

Schiedsrichter: Bergwitz, Hans-Peter
Zuschauer: Drewke André; Nachwuchs Noah und Ben von Michael Bergwitz

Extra für uns hatte Petrus ein Einsehen mit dem Wetter und es regnete am Nachmittag kurz vor Spielbeginn nicht mehr. Kalli vertrat den Wilfried als Wart der Tugend ganz hervorragend und in seinem Klingelbeutel rappelt es nur so an Euromünzen. Jens, Dirk und Volkmar blieben einen Moment länger in der Kabine um die Marschroute gegen die Cölschies zu besprechen. Dann ging es hinaus auf den Platz.

Wie gewohnt spielten wir im 4-4-2 System

Tor: Jens Kronenberg
Innenverteidiger: Volker Plien und Dirk Walgenbach
Außenverteidiger: links Karl Nesgen; recht Ralf Schmitz

Mittelfeld: Zentrum Bernd Schrage und Kai Wilke;
Rechtsaußen: Steffen Nesgen
Linksaußen: Volkmar Deinlein
Sturm: Recht Torsten und Sven

Genauso wie für uns,  war es für die Cölschies das Auftaktspiel  des Jahres 2010.  Die Cölschies hatten Anstoß und ergriffen sofort die Initiative.  
Ein Angriff nach dem anderen rollte auf unser Tor und wir fanden alles in allem sehr schwer in die Zweikämpfe.  
Entlastung verschafften uns lediglich lange Bälle von Volkmar, die er über die linke Flanke in Tiefe des Raumes schlug. Dies war aber viel  zu wenig um den Cölschies in der ersten Hälfte Paroli zu bieten.  Die Cölschies investierten mehr Kampf und Laufbereitschaft in Ihr Spiel  und hatten so in Halbzeit verdienter Maßen zu jeder Zeit die Oberhand im Spiel. 
Dies mündete sehr schnell auch in eine spielerische Überlegenheit und folgerichtig in eine 2:0 Führung. Wir schafften es einfach nicht die  Räume eng zuzuschieben und das Offensivspiel der Cölschies zu unterbinden.

So kam es wie es kommen musste, dann hast Du auch noch Scheiße am Schuh. Das Dream Team wechselte fliegend. Dies führte nicht zur  erhofften Verunsicherung  in den gegnerischen Reihen. Unser eigenes Spiel kam dadurch selbst nie sorecht in Gang.  Durch die Wechselspielchen befand sich Volkmar auf einmal  in der linken Verteidigerposition. Eine Flanke von Rechts trudelte in Richtung des ersten Pfosten. Der Gegner verpasste diesen Ball knapp und Jens schritt nicht ein, da die Flugbahn des Balles einen Verlauf in Richtung Seitenauslinie nahm. t Dem herbeieilenden Volkmar, fiel der Ball (welcher für Ihn spät zu sehen war) genau auf den rechten Schlappen und tischte ins Tor. Ein Moment zum Zerbersten… Das 3:0 für die Cölschies war gleichbedeutend mit Pausenstand. Dieser war für die Moral das Spiel drehen zu wollen ein herber Dämpfer.Wir hatten alledem lediglich drei Torchancen entgegen zu bieten gehabt. Zwei Chancen hatte Torsten und eine der Kai auf dem Fuß.
Auf allgemeines Gebrummel hin stellte Volkmar die Mannschaft zur Pause um.
Dirk wurde ins Zentrum des Mittelfeldes berufen und sollte dort mit Alex für mehr Ballsicherheit und Spielruhe sorgen.Volkmar übernahm mit Bastian die beiden Innenverteidigerpositionen, links verteidigte nunmehr Volker und rechts Ralf  Schmitz . Die Außenbahnen wurden links mit Sven und rechts mit Steffen besetzt.Im Sturm standen fortan Torsten und Michael. Zwar wurde unser Spiel wesentlich flotter und ansehnlicher, aber auch diese Maßnahmen verpufften.Es gelang uns einfach nicht gefährlich vor das Tor der Cölschies zu kommen.Da wir natürlich mit aller Macht den Anschlusstreffer erzwingen wollten, taten sich im Spiel nach hinten große Löcher auf´, die dieAbwehr nur mit Mühe und Not stopfen konnte. Die Cölschies nutzen die sich bietenden Räume konsequent aus und konnten weitere  vier Tore zum Endstand von 7:0 erzielen. 

Fazit:  Über allem Verdruss der Niederlage steht  ndlich mal wieder ein richtiges Fußballfreundschaftsspiel absolviert zu haben. Selbst der Schiedsrichter Hans-Peter-Bergwitz war ganz angetan von dem Samstag Nachmittag und rief nach dem Spiel aus:   „Kommt her meine keltischen Freunde“ und reichte jedem einzelnen Spieler der Cölschies die Hand.  Aufgrund familiärer Bande hat Hennes einen ganz engen Bezug zum Britischen Fußball, welche Ihn aber zu  keiner Zeit des Spiels  daran hinderte seine Neutralität als Schiedsrichter aufzugeben.

Die Cölschies waren ein fairer Gegner und wurden im Spiel niemals überheblich.Sie spielten konsequent weiter Fußball und wollten  einen noch höheren Sieg erzielen.  Das muss man schon loben und zugleich neidvoll anerkennen, dass sie an diesem Tag einfach besser  waren als wir. Spielerisch und läuferisch können wir gegen sie bestimmt dagegen halten, aber ich sage mal die sie waren am Samstag  einfach ein bisschen geiler als wir.  Das die Niederlage nicht höher ausfiel habe wir auch unserem Jens zu verdanken der viele Bälle sicher entschärfte und auch in 1:1Situationen Ruhe bewahrte. Die Cölschies sind ein sehr respektvolle Mannschaft, die ebenso wie wir den Wert des Fußballspiels kennen und schätzen. Es ist einfach  toll, trotz allem Frust über eine 7:0 Klatsche, diesen Moment mit Ihnen auszukosten.So ließen sie sich natürlich nicht lumpen und gabenuns ebenso ein paar Köslchkränze aus; währenddessen im Sportlerheim die WDR 2-Bundesligaschlußkonferenz lief. 
Jedem einzelnen Mitspieler und Mitglied der FC Cölschies und  des Dream Team Cologne sei Dank für diese stets besonderen Spiele ausgesprochen ! 
Das natürlich am 12.04. im Spiel gegen die Stadtsparkasse Köln & Bonn AH eine Reaktion von uns gefordert ist, sollte jedem Einzelnem von uns klar sein. Wir können nur besser werden.

Gruß
Terrier